Wahlkreis 56 – Konstanz

Heinz Burkart ist Landtagskandidat für die Partei Freie Wähler im WK Konstanz

Das bin ich – Heinz Burkart
Geboren am 03.04.1949, verheiratet, 3 Kinder (8 Enkel), gelernter Landwirt, 1969 Gründung der Baubetriebs Burkart Bau, nach über 50-jähriger erfolgreicher Tätigkeit Geschäftsübergabe an die Kinder, Betreiber des Ferienbauernhof Balisheim, Gemeinderat in Gaienhofen seit 2019.  

Darum mache ich das:
Durch mein Berufsleben hatte ich viele interessante und spannende Begegnungen mit Menschen auf der ganzen Welt. Als gelernter Landwirt liegt mehr der Schutz, der Erhalt und die Pflege unserer Heimat sehr am Herzen. Darum möchte ich mich meine ganze Erfahrung nutzen um unsere Region für die Zukunft nachhaltig weiterzuentwickeln. Damit sie auch für die nachfolgenden Generationen lebenswert ist.    

Dafür stehe ich:

  • Einsatz und Erhalt für unserer schöne Heimat in der wir leben dürfen. Dazu zählt für mich Naturschutz in Koexistenz mit der Landwirtschaft. Ohne den Einsatz der fleißigen Landwirte, wäre der Erhalt unserer wertvollen Kulturschaft gar nicht möglich.  
  • Die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region ist wichtig, der Tourismus ist ein bedeutendes Standbein der sich vernünftig und nachhaltig weiterentwickeln muss. Den angesiedelten oder auch neuen Unternehmen müssen attraktivere Rahmenbedingungen geboten werden, ohne bürokratische Hürden, um hier langfristig zu investieren und die Standorte auszubauen. Damit sind Arbeitsplätze in der Region vorhanden und verhindern, dass vor allem junge Menschen und Familien auf der Suche nach Arbeit die Region und damit ihre Heimat verlassen müssen. 
  • Bezahlbarer Wohnraum für Familien wird in unserem Landkreis immer seltener. Die Preise für Mieten oder Eigentum entwickeln sich in schwindelerregende Höhen, die für einen Normalverdiener unerreichbar sind. Hier muss ein Umdenken stattfinden: dabei geht es nicht um die Erweiterung von Bauflächen, besser wäre die Förderung zur Verdichtung innerhalb der Ortschaften. So könnte Flächen geschont werden und bezahlbarer Wohnraum entstehen.  
     
  • Nicht noch mehr Zweitwohnungen, diese tragen nicht zur Bereicherung der Dorfgemeinschaft oder des Vereinslebens bei, sondern zerstören langfristig die komplette Infrastruktur und das intakte Dorfleben. 
     
  • zur finanziellen Entlastung von Familien sollten Kindertagesstätten kostenfrei sein, in manchen Kommunen zahlt man für ein Kind bis zu 600 € im Monat. Kinder haben sollte sich nicht zum Privileg von Besserverdiener entwickeln. Kinder und Jugendliche sollten auch auf dem Land über Jugendtreffs eine optimale Förderung und Angebote erhalten. 

  • alle Überlegungen zum Thema Energiewende begrüße ich. Seit 15 Jahren betreibe ich mehrere Blockheizkraftwerke, die mit nachwachsender Energie versorgt werden. Windränder gehören bei uns nicht zu nachhaltigen und effektiven Möglichkeiten. Der Nutzen ist gering, der Schaden an der Natur (vor allem für Vögel) ist groß.  
     
  • Breitbandkabelausbau ist unabdingbar und wichtiger Bestandteil einer modernen Infrastruktur für Handwerk, Industrie und Handel. Aber auch für den privaten Bereich sollte schnelles Internet überall verfügbar sein. 
     
  • Abbau von Bürokratie und Behördendschungel!