Martin Staab


Martin Staab

Martin Staab

Direktkandidat Wahlkreis 56 • Konstanz, Listenplatz #6

Wahlkreiskandidat
Wahlkreis: Konstanz (56)
Liste #6
Freie Wähler Baden-Württ.

„Was vor Ort zählt – im Landtag vertreten.“

Kurzprofil

Wohnort
Konstanz
Familie
geschieden, drei erwachsene Kinder
Studium
Verwaltungswissenschaft (Schwerpunkt Kommunales und Regionales), Universität Konstanz
Stationen
Hauptamtsleiter Stadt Singen • Erster Bürgermeister Waiblingen (2000–2013) • Oberbürgermeister Radolfzell (2013–2021) • Kreisrat (2014–2024)
Motto
Wir müssen Politik einfacher machen – nicht komplizierter.
Wofür ich stehe
Bürokratieabbau für die Menschen und Entlastung der Kommunen

Über mich

Martin Staab aus Konstanz ist Vater von drei erwachsenen Kindern und Verwaltungswissenschaftler mit Schwerpunkt Kommunales und Regionales (Universität Konstanz). Nach Referendariat und Staatsexamen war er Hauptamtsleiter der Stadt Singen. Von 2000 bis 2013 diente er als Erster Bürgermeister der Stadt Waiblingen, von 2013 bis 2021 als Oberbürgermeister der Stadt Radolfzell. Von 2014 bis 2024 war er zudem Kreisrat.

Sein Leitsatz lautet: „Was vor Ort zählt – im Landtag vertreten.“ Sein Motto: „Wir müssen Politik einfacher machen – nicht komplizierter.“
Staab steht für Bürokratieabbau und eine spürbare Entlastung der Kommunen.

Er setzt auf verlässliche Politik und Haushaltsdisziplin: Wenn Schwimmbäder, Buslinien oder Schulen nicht mehr finanzierbar sind, verlieren Bürgerinnen und Bürger Vertrauen in den Staat. Steuergeld soll kontrolliert und wirksam eingesetzt werden – nicht für Berater, Fehlplanungen oder Prestigeprojekte.

Zugleich steht er für eine innovative Technologie- und Finanzpolitik, die Baden-Württemberg als starken Wirtschaftsstandort sichert.
Bildungspolitisch fordert er Investitionen in Qualität, kluge Fachkräftesicherung und Entlastungen für Familien. Staab wirbt für bürgernahe, pragmatische Entscheidungen, gute medizinische Versorgung, verlässliche Mobilität, bezahlbaren Wohnraum und nachhaltig ausgestattete Kommunen.
Klimaschutz soll generationengerecht gelingen – mit Akzeptanz, indem alle Menschen mitgenommen werden.

Wofür ich stehe

„Bürokratieabbau für die Menschen und Entlastung der Kommunen“

Motto: Wir müssen Politik einfacher machen – nicht komplizierter.

Schwerpunkte

  • Verlässliche Politik & Haushaltsdisziplin: Wenn in den Kommunen Schwimmbäder, Buslinien oder Schulen nicht mehr finanzierbar sind, erleben BürgerInnen den Staat als überfordert – das untergräbt demokratisches Vertrauen. Öffentliche Gelder gehören unter Aufsicht; sie dienen nicht für Berater, Fehlplanungen oder Prestigeprojekte. Der Landtag muss Vorbild sein und Haushaltsdisziplin wahren.
  • Innovative Technologiepolitik: Die Stärke des Wirtschaftsstandortes nachhaltig heben. BW soll als Musterland für Wohlstand und Arbeitsplätze erhalten werden. Eine kompetente Finanzpolitik muss die Innovation von Unternehmen verantwortungsvoll begleiten und gezielt unterstützen.
  • Kluge Bildungspolitik: Den starken Wirtschaftsstandort absichern, um den Bedarf an Fachkräften und qualifiziertem Personal aus eigener Kraft und durch durchdachte Zuwanderung zu decken. Dazu gehört, in Bildungsqualität zu investieren und Familien sowohl bei der Betreuung als auch finanziell zu entlasten.
  • Bürgernahe, pragmatische Politik: Orientierung an den Menschen und Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts, um resilient gegenüber extremistischen Kräften zu bestehen.
  • Gute Versorgung & Wohnraum: Sachorientierte Politik, gute medizinische Versorgung, Verlässlichkeit bei Bus, Bahn und Mobilität, Schaffung von Wohnraum für alle Einkommen und eine nachhaltige Ausstattung der Kommunen.
  • Generationengerechter Klimaschutz: Klimaschutz muss mehr Akzeptanz finden, indem wir alle Menschen mitnehmen.

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