Reinhold Bopp

Reinhold Bopp

Direktkandidat Wahlkreis 66 • Biberach

Wahlkreiskandidat
Wahlkreis: Biberach (66)
Freie Wähler Baden-Württemberg

„Ihre Stimme für gute Energie.“

Kurzprofil

Wohnort
Attenweiler
Beruf
Landwirtschaftsmeister
Beruflicher Weg
Landwirt (bis 2008) • Vertrieb Landmaschinen • Hauptamt Stadt Biberach
Ehrenamt
Musikverein Attenweiler • Freiwillige Feuerwehr Attenweiler (Altersabteilung)
Leitsatz
Energie sicher, bezahlbar und nachhaltig machen
Website
fw-bopp.de

Über mich

Ich bin Reinhold Bopp aus Attenweiler und kandidiere als Direktkandidat der Freien Wähler im Wahlkreis 66 Biberach.
Ich komme aus der Praxis: viele Jahre Landwirtschaft, anschließend Tätigkeit im Vertrieb für Landmaschinen und später im Hauptamt der Stadt Biberach.
Ich bin seit Jahrzehnten ehrenamtlich aktiv – im Musikverein Attenweiler und in der Freiwilligen Feuerwehr meines Heimatortes.

Mein politischer Antrieb ist sehr konkret: Im Herbst 2023 habe ich an der Hochschule Biberach ein Studium im Bereich Energiewesen begonnen.
Dabei habe ich erlebt, wie viele technische Möglichkeiten vorhanden sind – und wie oft diese durch politische Rahmenbedingungen ausgebremst werden.
Ich will, dass gute Ideen schneller in die Umsetzung kommen: technologieoffen, sachlich und ohne Ideologie.

Ich stehe für Lösungen, die unsere Region und unser Land voranbringen: sichere Energieversorgung, bezahlbare Energiepreise,
weniger Bürokratie, handlungsfähige Kommunen und eine Wirtschaft, die investieren kann.

Wofür ich stehe

„Technik ermöglichen, Bürokratie abbauen, Zukunft bauen – mit guter Energie.“

Schwerpunkte

  • Energie: Erneuerbare Elektrizität aus Photovoltaik, Wind- und Wasserkraft; Biogas stärker aus Reststoffen nutzen; Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe fördern; keine Kernenergie.
  • Biogas modernisieren: Bestehende Anlagen erhalten und technisch optimieren; neue Anlagen gezielt mit Reststoffen planen.
  • Wasserstoff pragmatisch denken: Produktion dort, wo viel Sonne ist, und Import über verlässliche Infrastruktur.
  • Wirtschaft & Wohnen: Wohnungsbau entschlacken, Genehmigungen vereinfachen; langlebige Baustoffe priorisieren; Kreditzinsen für Industrie, Handwerk, Landwirtschaft und Wohnungsbau senken.
  • Rente: Gesetzliche Rente durch eine staatlich verwaltete, kapitalgedeckte Aktienrente ergänzen; versicherungsfremde Leistungen sauber trennen.
  • Migration: Geordnete Verfahren, Schutz der EU-Außengrenzen, schnelle Integration in Arbeit und Sprache.
  • Bürokratieabbau: Verordnungen und Regelwerke deutlich reduzieren – spürbar, messbar, ressortübergreifend.
  • Kulturlandschaft: Keine Ausweitung von Biosphärengebieten, wenn daraus Nachteile für Region und Gesundheit entstehen.

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