
Rena Thormann
Direktkandidatin Wahlkreis 27 • Karlsruhe I, Listenplatz #12
Wahlkreis: Karlsruhe I (27)
Liste #12Freie Wähler Baden-Württ.
„Keine Schlagworte. Ehrliche Lösungen.“
Kurzprofil
Karlsruhe-Durlach
ledig
Lehrerin für Sekundarstufe I, Fachberaterin für Sprachförderung (Deutsch als Zweitsprache)
Bildungs-, Frauen-, Sozial- und Kommunalpolitik
Über mich
Ich kandidiere für den Landtag von Baden-Württemberg, weil Politik wieder näher an die Lebensrealität der Menschen rücken muss.
Als Landtagskandidatin der FREIE WÄHLER PARTEI im Wahlkreis 27 Karlsruhe-Ost – Durlach und Bergdörfer stehe ich für eine sachorientierte, pragmatische Politik, die Probleme löst statt sie zu verwalten.
Mein politischer Schwerpunkt liegt in der Bildungspolitik. Gute Bildung ist die Grundlage für Chancengerechtigkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und wirtschaftliche Zukunft. Dafür brauchen wir kleinere Klassen, mehr Lehrkräfte und multiprofessionelle Teams an unseren Schulen, die soziale Probleme frühzeitig auffangen. Schulen müssen zudem gut ausgestattet sein
– personell, digital und baulich.
Direkt daran schließt sich für mich die Frauenpolitik an. Frauen übernehmen noch immer den Großteil der Care-Arbeit – für Kinder und pflegebedürftige Angehörige. Das geht häufig zulasten der eigenen beruflichen Entwicklung und führt nicht selten zu finanziellen Nachteilen bis hin zur Altersarmut. Deshalb brauchen wir deutlich mehr und vor allem verlässliche Betreuungsangebote für Kinder, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf real ermöglichen.
Ein weiteres zentrales Thema ist der Schutz von Frauen vor Gewalt. Gewalt gegen Frauen muss konsequent statistisch erfasst, konsequent verfolgt und mit klaren rechtlichen Konsequenzen für die Täter belegt werden. Wegschauen darf es hier nicht geben.
In der Sozialpolitik setze ich mich zudem für eine generationengerechte Rentenpolitik ein. Rentnerinnen und Rentner dürfen nicht für demografische Versäumnisse zahlen. Rentenkassen müssen von versicherungsfremden Leistungen entlastet, private Altersvorsorge staatlich unterstützt und Fehlanreize im Bundeshaushalt abgebaut werden.
In der Kommunalpolitik gilt für mich klar: Wer bestellt, zahlt. Unsere Kommunen sind überlastet. Der Staat muss hier Verantwortung übernehmen und für eine auskömmliche Finanzierung sorgen.
Wofür ich stehe
„Ich stehe für eine sachliche, bürgernahe Politik, die Bildung stärkt, Frauen entlastet, soziale Sicherheit wahrt und Kommunen handlungsfähig hält.“
Motto: Bildung muss MEHR-WERT sein!
Schwerpunkte
- Bildungspolitik: kleinere Klassen, mehr Lehrkräfte, multiprofessionelle Teams, moderne Schulen
- Frauenpolitik: faire Verteilung von Care-Arbeit, verlässliche Kinderbetreuung, Schutz vor Altersarmut
- Gewaltprävention: statistische Erfassung, konsequente Strafverfolgung, klare Sanktionen für Täter
- Sozialpolitik / Rente: Entlastung der Rentenkassen, Förderung privater Vorsorge
- Kommunal- & Wirtschaftspolitik: Konnexitätsprinzip konsequent umsetzen, Kommunen finanziell stärken