Wahlkreis 45 – Freudenstadt

Für den Wahlkreis 45 wurde Herr Hartmut Eberhardt nominiert!

 

Hartmut Eberhardt

54 Jahre alt, aus Loßburg-Schömberg (Kreis Freudenstadt)

selbstständiger Fliesenlegermeister,

verheiratet, 2 Kinder,

Gemeinderat in Loßburg von 2004- 2009 und ab 2019

Ortschaftsrat in  Schömberg seit 2009

Mitglied in mehreren Vereinen

Wandern, Sport, Reisen

 

Ich kandidiere für den Landtag in Baden- Württemberg, weil ich mich für Politik sehr interessiere und mit den Freien Wähler die Zukunft unseres Landes aktiv mitgestallten will. Durch meinen Beruf erlebe ich täglich Bürgernähe, und kenne die Meinungen und Erwartungen unser Bürger. Mein Ziel ist dies umzusetzen.

 

Wichtig ist mir:  -Ärztliche Versorgung auch im ländlichen Bereich gesichert ist.

                         -Verantwortungsvoller Umgang mit Steuermitteln

 -Sicherheit der Bürger durch mehr Personal für Prävention und Integration, sowie Entschlossenheit und Härte gegenüber Straftäter und Gefährdern.

                         -Keine ideologisch einseitig geprägte Energiepolitik

                         -Unterstützung von regionalem Handel, Handwerk und Gastronomie/Tourismus

                         -Schaffung von bezahlbaren Wohnraum

 

Wahlkreis 43 – Calw

Prof. Dr. med. Martin Handel, Landtagskandidat für die Freien Wähler Landesvereinigung BW (links im Bild) im Wahlkreis 43 und sein Ersatzkandidat Werner Greule (rechts ) vor der Dorfsaal in Calw-Holzbronn.

Freie Wähler nominieren Landtagskandidaten für den Kreis Calw:

Bei Ihrer Nominierungsveranstaltung am Freitag, den 27.11.2020 im Dorfsaal in Calw-Holzbronn haben die Mitglieder der Freien Wähler Landesvereinigung BW aus dem Wahlkreis Calw (43) ihre Kandidaten für die Landtagswahl am 14. März 2021 gewählt. Einstimmig stimmten die sie für Prof. Dr. Martin Handel aus Calw als Kandidat und für Werner Greule aus Holzbronn als Ersatzkandidaten. Beide gehen gemeinsam als Team in den Wahlkampf und wollen sich bei ihrer politischen Arbeit ergänzen. Ziel der Freien Wähler ist es, nun erstmalig auf Landesebene an zu treten und in den Landtag Baden-Württemberg ein zu ziehen.

Martin Handel ist seit 2011 Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie in Calw. Als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler Vereinigung setzt sich der 50-jährige (verheiratet, 3 Kinder) gebürtige Stuttgarter und in Calw wohnende als Gesundheitsexperte seit 2019 im Kreistag für die wohnortnahe medizinische Versorgung ein. Seit mehreren Jahren arbeitet er auch im Arbeitskreis Medizinisch-Pflegerische Versorgung des Landkreises mit und ist Vorstandsmitglied der Kreisärzteschaft Calw. Nach der erfolgreichen Erweiterung der geplanten Baumaßnahmen in Calw und Nagold möchte er nun auf Landesebene auf eine Verbesserung des Krankenhauswesens und der medizinischen sowie pflegerischen Versorgung hin wirken.

An seiner Seite steht der viele Jahre lang für den Ortsteil Holzbronn im Calwer Gemeinderat engagierte Werner Greule (verheiratet, 62 Jahre, 3 Kinder), Industriemeister-Metall in passiver Altersteilzeit. Er ist seit 2002 1. Vorsitzender der Freien Wähler e.V. Stadtverband Calw. Außerdem ist er im Ausschuss des Fördervereins der Stadt und Jugendkapelle Calw sowie im Kreisbauernverband Calw als landwirtschaftlicher Ortsobmann von Holzbronn aktiv. Sein großes Anliegen ist den Standort Baden-Württemberg mit seinem traditionell starken Mittelstand und Handwerk für die Zukunft zu sichern.

Beide sehen die Freien Wähler im Landtag als echte Alternative der bürgerlichen Mitte, welche pragmatisches sachorientiertes Handeln anstelle von Parteiideologie bei der Lösung aktueller und zukünftiger Probleme einbringen soll.

Grundwerte „Meiner“ Politik:

Vernunft muss bei allen Entscheidungen Vorrang vor Partei-Ideologie haben. Das Wohl der Bürger unseres Landes ist vorrangig vor den Interessen Anderer zu Berücksichtigen. Unsere Demokratie basiert auf der Zugänglichkeit von objektiven Informationen für Alle Bürger. Daher muss der Meinungspluralismus in den öffentlich rechtlichen Sendern erlaubt und gefördert werden. Spaltung der Gesellschaft ist entgegen zu wirken. Diffamierung von abweichenden Meinungen hat keinen Platz in einer freiheitlichen Gemeinschaft.

Der Mittelstand ist die Basis für unsere freiheitlich bürgerliche Gesellschaft und muss als Garant für unseren relativen Wohlstand erhalten bleiben. Dies ist die Grundvoraussetzung, dass wir weiterhin unser im Vergleich zu anderen Ländern hervorragendes Gesundheitssystem auch in Zukunft finanzieren und für alle Bürger unseres Landes erhalten können. Daher dürfen mittelständische Unternehmen nicht durch unsinnige Lockdown-Maßnahmen gefährdet werden. Auch die aus rein populistischen Gründen verfolgte Euro-7 Norm gefährdet zentrale Bereiche unserer Wirtschaft – die Automobilindustrie und sämtliche mittelständische Betriebe, welche davon abhängig sind. Sie ist daher in der derzeitig geplanten Form abzulehnen.

Ich fordere einen wissenschaftsbasierten Umgang mit Covid-19 statt aktionistischer und oft wirkungsloser Maßnahmen der Regierung, welche Existenzen vernichten und deren Kollateralschäden oft die durch das Virus hervorgerufenen Schäden weit übersteigt. Dabei sollten gute Hygienekonzepte belohnt werden. Risikogruppen sollten adäquat geschützt werden, ohne deren Freiheitsrechte grob zu beschneiden. Hier hätten schon längst wirkungsvolle FFP2-Masen in ausreichender Zahl für ältere und vorerkrankte Menschen zur Verfügung gestellt werden müssen, anstatt eine Maskenpflicht mit umstrittenen Alltagsmasken im Freien anzuordnen, für die es keinerlei seriöse Grundlage gibt. Die auskömmliche Finanzierung der Pflege ist Grundvoraussetzung für die Umsetzung von erforderlichen Hygienemaßnahmen in Heimen und Krankenhäusern. Wir müssen einen verhältnismäßigen Umgang mit dem Krankheitsbild Covid-19 erlernen anstatt einseitig auf einen noch unzureichend erprobten Impfstoff zu setzen.

Es hat sich gezeigt, dass eine zu große Abhängigkeit von der Globalisierung gefährlich ist. Daher sollten wir uns rückbesinnen auf die regionale Produktion essentiell wichtiger Versorgungsgüter.

Traditionelle christliche Werte als Eckpfeiler unserer Kultur stehen im Einklang zu Toleranz und Gastfreundlichkeit gegenüber Menschen aus anderen Kulturen und anderen Glaubens. Die Integration von Zuwanderern in unsere Gesellschaft sollte daher gefördert werden und der Tendenz von Abgrenzungsbestrebungen einiger Bevölkerungsgruppen entgegengewirkt werden.

Mein größtes Hobby: Segeln, weitere Hobbys: Skifahren, wandern.

Wahlkreis 38 – Neckar-Odenwald

 

 

Rhein-Neckar-Zeitung Walldürn 19.12.2020, 06:00 Uhr

Stephan Frauenkron will für die Freien Wähler in den Landtag

Walldürner ist Kandidat der Freien Wähler für Landtagswahlen – Heute Hauptamtsleiter von Plankstadt

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„Stärken stärken und Schwächen weiter schwächen“ möchte Stephan Frauenkron als Landtagsabgeordneter. Foto: B. Stieglmeier

Walldürn. (Sti.) Stephan Frauenkron, in Walldürn aufgewachsen, der heute als Hauptamtsleiter bei der Gemeinde Plankstadt tätig ist, stellt sich bei den am 14. März 2021 stattfindenden Landtagswahlen als Kandidat der Freien Wähler zur Wahl als Landtagsabgeordneter für den Neckar-Odenwald-Kreis. Verlässlich, geradlinig, glaubwürdig und vertrauensvoll mit den Menschen vor Ort alle Facetten des Alltags zu gestalten, ist sein Ziel.

Geboren am 29. Juli 1983 in Walldürn, schloss er im Jahr 2007 sein Studium an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl als Diplom-Verwaltungswirt (FH) ab.

Erste berufliche Station für Stephan Frauenkron war von Oktober 2008 bis März 2009 die SAP in Walldorf, wo er als Consultant im Bereich “Public and Healtcare” für die öffentliche Verwaltung tätig war. Im Frühjahr 2009 ging es zurück in die kommunale Verwaltung, in die Stadtkämmerei der Stadt Mannheim. Dort war er von März 2009 bis März 2011 in der Kämmerei, danach von April 2011 bis November 2013 als Jugendamt-Assistent der Fachbereichsleitung im Fachbereich Kinder, Jugend und Familie und schließlich von Dezember 2013 bis Januar 2019 im Fachbereich Bürgerdienste als Bezirksleiter Bürgerservice von drei Mannheimer Stadtteilen tätig. Im Februar 2019 wechselte Stephan Frauenkron zur Gemeindeverwaltung in Plankstadt, wo er bis heute als Hauptamtsleiter arbeitet.

Im Ehrenamt war Stephan Frauenkron in früheren Jahren tätig: von 2002 bis 2009 als Büroleiter von Berufsbetreuer Kurt Kempf in Walldürn, von 2003 bis 2009 als Vorsitzender des Kommunalen Internet-Cafés der AWO Walldürn, von 2005 bis 2007 als Vorsitzender des Sozialreferates der Studierendenselbstverwaltung, von 2006 bis 2009 als Vorsitzender der Jungen Union in Walldürn und von 2007 bis 2009 als Kreisgeschäftsführer der Jungen Union des Neckar-Odenwald-Kreises. Seit 2009 ist er ehrenamtlicher Betreuer beim Kommunalen Betreuungsverein Mannheim.

“Eigentlich wollte ich meine Vorstellungsrede – aktuell vor einer wichtigen Weichenstellung für die Landtagswahl am 14. März 2021 stehend – vor einem vollen Haus präsentieren”, so Stephan Frauenkron, doch dem habe die Corona-Pandemie leider einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. “Der Wahlkampf wird überwiegend in den Medien geführt und nicht in direktem, so wichtigen Kontakt mit den Menschen vor Ort”, bedauert der Wahl-Mannheimer, der großen Wert auf konkreten Dialog legt.

Die Frage nach dem “Wieso” der Bewerbung für das Mandat beantwortet Stephan Frauenkron ausführlich. Zwei Ebenen – eine emotionale und eine sachliche – hätten ihn dazu bewogen, für dieses verantwortungsvolle und anspruchsvolle Amt zu kandidieren.

Sachlich betrachtet sei er Gemeindebeamter in der Funktion des Verwaltungsleiters oder auch als Hauptamtsleiter bekannt. Diesen Beruf übe er bis zum heutigen Tag mit großer Freude und ebensolchem Engagement aus. Gleichwohl habe er festgestellt, dass er gerne sein im Studium und im Beruf erworbenes Wissen in einer anderen politischen Liga unter Beweis stellen möchte.

Emotional betrachtet handele es sich beim Amt des Landtagsabgeordneten des Wahlkreises 38, zu dem der komplette Neckar-Odenwald-Kreis mit seinen insgesamt rund 108.600 Wählern gehöre, um einen der schönsten, ländlichsten, aber auch anspruchsvollsten Wahlkreise von Baden-Württemberg. In keinem anderen Wahlkreis würden sich so viele positive dörfliche und städtische Merkmale auf vergleichbare Art und Weise verbinden, bricht Stephan Frauenkron die verbale Lanze für die Region.

In Hardheim geboren und in Walldürn, seiner Heimatstadt, aufgewachsen, kenne er die Städte und Gemeinden des Wahlkreises 38 aus seiner frühesten Jugend sehr genau.

Die Rolle des Abgeordneten manifestiere sich seiner Meinung nach als Moderator, Gestalter, Ideengeber und Manager zugleich. Dabei zähle das Wissen um notwendige, priorisierte Projekte ebenso, wie deren Bezahlbarkeit und Umsetzungsfähigkeit vor Ort.

“Wichtige Themen, für die ich im Falle einer Wahl in Stuttgart kämpfen will, sind die Bürgerbeteiligung sowie der Ausbau und die Weiterentwicklung erneuerbarer Energien, der Umwelt- und Klimaschutz, die Versorgung von pflegebedürftigen Menschen und Senioren. Die Wirtschaftsförderung, Kinderbetreuung und Bildungspolitik, Tourismus, sozialer Wohnungsbau, aber auch die Digitalisierung sind Zentralaspekte meiner Kandidatur”, konstatiert Frauenkron, dessen nachhaltiges Ziel es ist, “Stärken zu stärken und Schwächen weiter zu schwächen”.

Wahlkreis 63 – Balingen

Für den Wahlkreis 63 wurde Herr Klaus Wirthwein nominiert!

Klaus Wirthwein

Geb. 29. Mai 1957

Metzgermeister

Geschieden, 2 Kinder, 2 Enkel

Hobby Tennis und Ski

Panoramastr. 20

88147 Achberg

Tel.: 08380 981313, Handy: 0171 7337308

Seit 2016 Landesvorsitzender der Partei FREE WÄHLER. Vorher in keiner anderen Partei gewesen. Hier habe ich meine politische Familie gefunden.

Kein Fraktionszwang.. Mir liegt berufsbedingt die Landwirtschaft am Herzen. Ebenso wie Versorgung der älteren Mitbürger. Eine Neuordnung der unsäglichen Landesheimbauverordnung, die zur Schließung bestens geführter, kleiner Seniorenheime geführt hat.. Infrastruktur im ländlichen Raum, sowie dezentrale Energiegewinnung.

Wahlkreis 62 – Tübingen

Für den Wahlkreis 62 wurde Herr Andreas Weber nominiert!

Ein Bild des Kandidaten wird nachgereicht!

Andreas Paul Weber ist Landtagskandidat der Freien Wähler im Wahlkreis Reutlingen / Tübingen

Einstimmig nominierten die Mitglieder der FREIEN WÄHLER im Wahlkreis Reutlingen sowie Tübingen im November/Dezember 2020 Andreas Paul Weber zu Ihrem Wahlkreiskandidaten für die bevorstehende Landtagswahl im März 2021.

Andreas Weber ist Siebenbürgersachse, verheiratet, hat zwei Kinder und ist hauptberuflich im Jobcenter angestellt. Als langjähriger nebenberuflicher Unternehmer kennt Andreas Weber die Sorgen und Nöten der mittelständischen Wirtschaft und des Handwerks. In seiner Nominierungsrede erläuterte er verschiedene Aspekte, die besondere Herausforderungen für die Firmen darstellen, unter anderem die Knebelung der Geschäfte mit der Bonpflicht oder die Belastung der Betriebe durch die viel zu harte Datenschutzverordnung, sowie die verspäteten und falsch berechneten Coronahilfen.

Auch aktuelle politische Herausforderungen werden durch die etablierten Parteien aus seiner Sicht ungenügend angegangen. Jüngstes Beispiel sei der 2. Lockdown womit aus dem 1. Lockdown die Bundesregierung nichts gelernt hat. Jedem muss klar sein das in Wintermonaten die Infektionsrate nach oben geht.

Ganz klar ist zu sagen, die Freien Wähler Baden verstehen sich als „Die Mitte der Gesellschaft – bürgernah – bodenständig – liberal“.

Ammerbuch, 03.01.2020

Wahlkreis 61 – Hechingen-Münsingen

Für den Wahlkreis 61 wurde Herr Georg Voss nominiert!

 

Georg Voss ist Landtagskandidat der Freien Wähler im Wahlkreis 61 Hechingen-Münsingen.

Einstimmig nominierten die Mitglieder der FREIEN WÄHLER im Wahlkreis 61 Hechingen-Münsingen am 28. November 2020 Georg Voss zu ihrem Wahlkreiskandidaten für die bevorstehende Landtagswahl im März 2021. Der 37-jährige nahm die Wahl an und betonte, durch Kompetenz und gesundem Menschenverstand zu handeln.

Ein Ersatzkandidat wurde nicht benannt.

Georg Voss ist seit 10 Jahren verheiratet, hat 4 Kinder 4,5,8,14 Jahre alt und wohnt in Hechingen. Von Beruf ist er Kunststoffverfahrensmechaniker für Kunststoff und Kautschuktechnik.

In seiner Freizeit widmet er sich seiner Familie und Freunden, seine Hobbys sind Kochen, Schachspielen, und an seinem Youngtimer schrauben.

Als langjähriger Schichtführer eines mittelständischen Unternehmen in Bodelshausen in der Kunststoffbranche kennt er die Sorgen und Ängste der Bürger.

Das Unternehmen, in dem Voss arbeitete, ist Zulieferer der Automobilindustrie/Hydromechanikpumpen und der Fensterprofilindustrie.

Deshalb weiß Voss um die Sorgen und Nöten der mittelständischen Wirtschaft und des Handwerks.

In seiner Nominierungsrede erläuterte er die besonderen Herausforderungen für die kleinen und mittleren Firmen, unter anderem die Knebelung durch die großen Automobilhersteller oder die Belastung der Betriebe durch die viel zu harte Datenschutzverordnung. Von der überbordenden Bürokratie der Ämter in Kommunen, Land und Bund ganz zu Schweigen.

Auch aktuelle politische Herausforderungen werden durch die etablierten Parteien aus seiner Sicht ungenügend angegangen. Jüngstes Beispiel sei das desaströse Ergebnis der Digitalisierung an Schulen und die Unterbesetzung an Lehrern, die diesen Beruf auch erlernt haben. Zudem betonte er, daß Familien mit Kindern sehr stark belastet seien durch die hohen Kindergartenkosten und Kitaplätze.

Der Kandidat hob nochmal das Schlagwort der Freien Wähler Baden-Württemberg hervor und betonte, die FREIEN WÄHLER verstehen sich als

Die Mitte der Gesellschaft – bürgernah – bodenständig – liberal“.

Hechingen den 28.12.2020

Wahlkreis 70 – Sigmaringen

Für den Wahlkreis 70 wurde Herr Gordon Nothig nominiert!

Ich bin Kandidat für den Kreis Sigmaringen.

Mein Wohnort: 88147 Achberg

Geburtsdatum: 24.12.1971

Beruf: Staatlich anerkannter Erzieher und Erlebnispädagoge, selbständiger Teamtrainer / Anti Gewalt Trainer

Ehrenamt: Jugendschöffe am Amtsgericht Ravensburg

Hobbys: Meine Labradorhündin „Bella Luna“ hält mich auf Trapp. Außerdem  bin ich Hobbyimker  und fahre leidenschaftlich Wildwasser Kanadier und Kajak.

Statement:

Zukunft kann man sich wünschen, oder selbst anpacken.

Wahlkreis 69 – Ravensburg

Für den Wahlkreis 69 wurde Herr Günter Ruchti nominiert!

Link zur Nominierung ->  Veröffentlichung SZ v. 21.01.2021

Profil :

beheimatet in Weingarten (Württ.) • verheiratet, 3 Kinder • Studium der Allg. Agrarwissenschaften an den Universitäten Hohenheim und Edmonton (Kanada) • langjähriger geschäftsführender Gesellschafter der Rekuland GmbH, die sich mit den Schwerpunkten Klärschlammentsorgung und Energievertrieb befasst.

Slogan:

Alle sagten: Es geht nicht. Da kam Einer, der wusste das nicht und machte es einfach.

Motto:

Pragmatisch, Erfahren, Ideologiefrei.

Wofür ich stehe:

Alles, was lokal und vor Ort gemacht werden kann, soll auch dort geregelt werden.

Drei Hauptthemenfelder:

  • für eine sachorientierte Politik, die sich von den Idealen der Vernunft und von echten Fakten leiten lässt.
  • für eine repräsentative Politik, in der nicht nur Juristen oder Politikwissen-schaftler sondern auch die Praktiker aus Handwerk, Industrie und wertschöpfender Dienstleistung vertreten sind.
  • für eine freiheitliche Politik, die ein „weniger an Bürokratie“ und ein „mehr an Vertrauen“ in den staatstragenden Bürger hat.

Kontaktadresse:

Im alten Stadion 53

88250 Weingarten

Tel: 0751 – 553179

e-mail :guenter.ruchti@bw.freiewaehler.eu

web :www.guenter-ruchti.de

Wahlkreis 51 – Offenburg

Für den Wahlkreis 51 wurde Herr Ingo Sänger nominiert!

Profil Ingo Sänger

  • Wohnort

Hildastrasse 50 , 76534 Baden – Baden

  • Geburtsdatum

10.03.1963 in Hörden / Gaggenau

  • Beruf

Gebietsleiter Automotive bei einer namhaften Bank

  • Hobbys

Soziales Engagement bei verschiedenen Alters-/ Pflegeheimen, Vorsitzender einer

Bürgervereinigung in Baden-Lichtental, Wandern, Häsmitglied Faschingszunft, Mitglied

in diversen örtlichen Vereinen

  • kurzes politisches Statement

Gestaltung einer Politik von unten nach oben für alle Bürger – insbesondere sozial Benachteiligter,

Unterstützung des Klein-/ Mittelstandes, Förderung von Ehrenamtlichen + Vereinen