Dr. Ulrich Kissel (Lörrach – Müllheim, WK 282)

Dr. Ulrich Kissel ist unser Direktkandidat für den Wahlkreis 282, Lörrach – Müllheim. Besonders am Herzen liegen ihm die Themen moderne und schlanke Bürokratie, neue Technologien und Infrastruktur sowie Ausbildung und Bildung.

Der Geschäftsführer setzt sich für einen Abbau von Bürokratie und gleichzeitig deren Modernisierung ein. „Staatliche Stellen müssen auf den Stand der Zeit gebracht und entsprechend ausgestattet werden, um vor Ort wirksam aktiv zu werden.“ Es gilt den Bürgern mehr Ein- und Mitsprache zu gewähren, die Effizienz der Resultate zu erhöhen. „Wir brauchen weniger Regeln aber die, die wir haben, müssen durchgesetzt werden.“

Wenn es um das Thema neue Technologien und Infrastruktur geht, sieht er den anhaltenden hohen Flächenverbrauch sehr kritisch. Die Verkehrsproblematik lässt sich häufig nicht durch den Straßenneubau lösen. „Daher müssen wir Wege finden, mehr durch weniger Fahrten zu erreichen und für die, welche ans Ziel kommen müssen, eine gute Infrastruktur sicherzustellen. Damit löst man nicht nur die Stauproblematik, sondern hält auch den Flächenverbrauch in Grenzen“, ist sich der Bundestagskandidat sicher.

Die (Aus-)Bildung ist unser Rohstoff für die Zukunft. Die Einführung der Bologna-Prinzipien für die Bachelor- und Masterstudiengänge haben die gewachsenen, robusten dualen Bildungswege stark untergraben. Die Anpassung auf die deutschen Verhältnisse wurde versäumt, ein wenig vorteilhaftes System einfach übertragen, mit dem Ergebnis, dass zu viel Potential aus den Mittelstandsbetrieben abgezogen wird. Dies gilt es dringend in Teilen zu korrigieren. Gleichzeitig wurde auch das Studium „normalisiert“ mit der Konsequenz, dass es für die Besten schwierig ist überdurchschnittliche Bedingungen zu finden, um sich zu entwickeln. Notgedrungen wandern sie ab und stehen nicht mehr für den Erfindergeist des Landes zur Verfügung. „Leistung vor Ort muss sich wieder lohnen.“

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Oliver Lang (Ulm, WK 291, Landeslistenplatz 12)

Oliver Lang ist unser Direktkandidat für den Wahlkreis 291, Ulm. Er wurde auf den Landeslistenplatz 12 gewählt. Besonders am Herzen liegen ihm die Themen Energie und Verkehr, Wirtschafts- und Migrationspolitik.

Der Diplom-Betriebswirt setzt sich für eine Energie- und Verkehrspolitik ein, die technologieoffen gestaltet wird. „Regenerative Energien werden unseren kontinuierlich steigenden Energiebedarf nicht allein decken können. Wir brauchen deshalb ergänzend eine grundlastfähige Energieerzeugung und sollten offen für neue Technologien sein. Es kann z.B. nicht sein, dass in windarmen Gebieten Waldflächen geopfert werden für ineffiziente und hochsubventionierte  Windräder! Dogmen und ideologische Verbohrtheit führen statt zur Wende eher zum Energie- und Verkehrs-ENDE“, so der Bundestagskandidat.

Wenn es um die Wirtschaftspolitik geht, dann fordert er die Rückkehr zur echten sozialen Marktwirtschaft mit unternehmerischer Freiheit, statt sozialistisch angehauchter Staatslenkung, wie es jetzt der Fall ist. Außerdem muss sich Arbeit wieder lohnen, so dass zum einen Altersarmut im Rentenalter vermieden wird, und dass zum anderen eine junge Familie mit zwei Erwerbstätigen nicht weiterhin unter einer Ausgabenlast ächzt, die es so sonst nirgendwo auf der Welt gibt.

Bei der Migrationspolitik fordert er ein Umdenken. „Während fast alle Nachbarstaaten ihre Migrationspolitik wieder restriktiver gestalten, wollen einige Politiker hierzulande eine Einladung für alle. Das wäre das Ende unseres – jetzt schon überstrapazierten – Sozialsystems und würde zudem zu einer endgültigen Spaltung der Gesellschaft führen. Für mich muss das Ziel sein: ein komplett einheitliches, europäisches Asylverfahren mit einer zusätzlichen Option für die legale Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte.“

Wichtig sind unserem Kandidaten auch die Themen Meinungsfreiheit, Rücknahme der Corona-Freiheitsbeschränkungen (schrittweise, aber so zügig wie möglich), sowie die Abkehr von unserer derzeitigen „shitstorm-gesteuerten Twittokratie“, in der die schrillsten und lautesten Schreihälse den Diskurs bestimmen. „Wir müssen vom Hysterie-Modus wieder zurück zu Vernunft und Logik“, ist eine seiner wichtigsten Überzeugungen.

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Thomas Brillisauer (Bodensee, WK 293)

Thomas Brillisauer ist unser Direktkandidat für den Wahlkreis 293, Bodensee. Besonders am Herzen liegen ihm die Themen Stärkung der direkten Demokratie sowie Meinungsvielfalt, bezahlbarer Wohnraum für alle, fairer Wettbewerb und innere Sicherheit.

Der Filialleiter und Kundenberater setzt sich für eine Stärkung der direkten Demokratie ein. „Die Menschen müssen mehr Mitsprache erhalten, viel früher in demokratische Prozesse eingebunden werden und dann auch die Möglichkeit zum Mitentscheiden erhalten“, so die Forderung des Bundestagskandidaten.

Wenn es um das Thema bezahlbaren Wohnraum geht, so ist er überzeugt, dass wir „intelligente und innovative Konzepte in der Stadt aber ebenso den Ausbau der Infrastruktur und Mobilität im ländlichen Raum brauchen.“

Fairen Wettbewerb und die Steuergerechtigkeit zwischen Mittelstand sowie Großkonzernen herzustellen ist ihm wichtig. „Es kann nicht sein, dass der Mittelstand brav Steuern zahlt, Großkonzerne hingegen Schlupflöcher in der Gesetzgebung nutzen, um ihre Steuerpflicht zu senken oder gar zu umgehen.“

Die innere Sicherheit gilt es zu gewährleisten, ohne dass dabei Bürgerrechte eingeschränkt werden. „Das Pandemiegeschehen hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, dass staatliche Eingriffe zum Schutz und Sicherheit in die Rechte der Bürgerinnen und Bürger immer dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit unterworfen sind und die Judikative darüber wacht“, so der Bundestagskandidat.Weiterlesen

Lara Schindler (Rastatt, WK 273)

Lara Schindler ist unsere Direktkandidatin für Rastatt, Wahlkreis 273. Besonders am Herzen liegen ihr die Themen Arbeit muss sich wieder lohnen, Umwelt- und Klimaschutz.

Die 27-jährige Service-Kraft aus der Gastronomie wehrt sich aufgrund eigener Erfahrungen gegen die zunehmende Ausbreitung des Billiglohnsektors. „Vor allem in der Gastronomie aber auch beispielsweise im Gesundheits- und Pflegewesen oder in vielen sozialen Berufen werden unzureichende Löhne bezahlt. Wir brauchen ein anständiges Lohnniveau, damit die Menschen auch von ihren Einkünften auch anständig leben können“, so die zentrale Forderung der Bundeskandidatin.

Wenn es um das Thema Klima- und Umweltschutz geht, warnt sie vor einer weiteren Ideologisierung und Verbotskultur. „Nur immer höhere Klimaschutzziele festzulegen, reicht nicht. Wichtiger ist der Zielerreichungsgrad, also inwieweit die Maßnahmen dann auch aktuell umgesetzt wurden und mit welchem Ergebnis.“ Gerade letzteres muss stetig und unabhängig gemessen und überprüft werden. „Zudem müssen die Bürgerinnen und Bürger in diese Prozesse frühzeitig miteinbezogen, mitgenommen und überzeugt werden, denn Klima- und Umweltschutz kann nur durch ein Miteinander und nicht durch ein Gegeneinander gelingen.“

Ihr ist darüber hinaus auch wichtig, mehr Frauen, insbesondere auch junge Frauen für die Politik zu begeistern. „Hier müssen wir explizit mehr tun. Ich brauche keine festgelegte Frauenquote, nur damit der Frauenanteil dadurch erfüllt wird. Das ist nicht zielführend. Stattdessen brauche ich ein verändertes Umfeld, das fördert und indem sich Frauen engagieren sowie entfalten können“, so die Bundestagskandidatin.

Carmen Spiegelhalder-Schäfer (Rottweil – Tuttlingen, WK 285)

Carmen Spiegelhalder-Schäfer ist unsere Direktkandidatin für den Wahlkreis 285, Rottweil – Tuttlingen. Besonders am Herzen liegen ihr die Themen Mobilität und Energiewende, Bildung, Daseinsvorsorge und Rente.

Die Angestellte setzt sich für eine im Tempo angemessene Energiewende ein, die alle erneuerbaren Energien miteinschließt. Diese muss jedoch so gestaltet werden, dass sie auch für die Bürger bezahlbar ist. Der sog. GRÜNE Wasserstoff und die Brennstoffzelle als alternative zur batteriebetriebenen E-Mobilität spielen hierbei eine wichtige Rolle. Daher gilt es die Wasserstofftechnologie zu fördern, weiter zu erforschen und auszubauen.

Wenn es um die Bildung geht, so braucht dies Zeit und Qualität. Auch sind bereits früh die Themen Integration und Inklusion mit einzubringen. „Für mich fängt Bildung schon im Kindergartenalter an und sollte daher stärker gezielt gefördert werden“, so die Bundestagskandidatin. „Wir brauchen auch eine Rückkehr zu G9 bundesweit, um die Qualität der Bildung zu steigern und dafür zu sorgen, dass die Kinder genügend Zeit bekommen, um nicht nur den Unterrichtsstoff wiederholend vertiefen zu können, sondern auch um Werte- und Alltagswissen zu vermitteln.“

Die Daseinsvorsorge, worunter neben dem Trinkwasser- auch die Straßen-, Energie-, Kranken- und Notfallversorgung gehört, ist ihr wichtig. Diese öffentlichen Güter dürfen nicht privatisiert werden.

In Sachen Arbeits- und Sozialpolitik muss der ländliche Raum sowie die strukturschwachen Gebiete finanziell unterstützt werden, so dass einerseits die Gesundheits- und Altersvorsorge gewährleistet ist, andererseits auch Zukunfts- und Berufsperspektiven für die nachfolgenden Generationen geschaffen werden. Ferner dürfen die Lebenshaltungskosten wie z.B. die Miete sowie Nebenkosten nicht explodieren und vom Einkommen abgehängt werden. Auch die Reform des Rentensystems z.B. zur Vermeidung von Altersarmut muss umgehend in Angriff genommen werden. „Es kann nicht sein, dass jemand, der 40 Jahre lang gearbeitet hat, im Rentenalter auf Grundsicherung angewiesen ist. Auch, dass ein Handwerker zur Erreichung seiner vollen Rentenansprüche bis zu seinen 72sten Lebensjahr arbeiten soll, ist ein absolutes Unding.“

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Adolf Huber (Offenburg, WK 284)

Adolf Huber ist unser Direktkandidat für den Wahlkreis 284, Offenburg. Besonders am Herzen liegen ihm die Themen bezahlbarer Wohnraum, innovatives Wirtschaften mit nachhaltigen Materialien und Prozessen für klimaneutrale Produkte im Einklang mit gezieltem Klima- und Umweltschutz.

Die Bautechniker setzt sich für bezahlbaren, nachhaltigen Wohnraum ein. Er kritisiert, dass sich in den letzten Jahren die Anforderungen durch Auflagen und Nachweise, die an Bauwillige und Baufachleute gestellt wurden, stetig erhöht haben. Dies betrifft auch und gerade den sozialen Wohnungsbau. Hinzu komme die spekulative Verteuerung von Bauland und die am globalen Mark stark steigende Preise für Baumaterialien. Dies macht es zunehmend schwieriger, den so dringend benötigten, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Wenn es um das Thema Wirtschaft geht, dann sieht er die Notwendigkeit, einer Umstellung zu nachhaltigerem Produzieren, Arbeiten und Wirtschaften. Hier hat die Politik die entsprechenden Weichen zur vorausschauenden Entwicklung zu stellen. Jedoch muss bei ihren Entscheidungen auch immer den Aspekt der Generationsgerechtigkeit bei Umweltschutz, Staatsverschuldung und Rentenreform berücksichtigt werden.

„Beim Umwelt- und Klimaschutz haben wir die Pflicht diesen als komplexes Ganzes zu denken. Das bedeutet, dass wir uns auch darüber Gedanken machen, wie wir Pflanzenschutzmittel bei der Lebensmittelproduktion gesundheitsfördernd einsetzen, und alle Arten von Schadstoff-Emissionen, die bei Verbrennungen entstehen, reduzieren bzw. komplett vermeiden. Dies dient nicht nur unserer Sicherheit und dem Schutz unser aller Gesundheit, sondern auch dem Schutz der kompletten Fauna und Flora des gesamten Planeten“ so der Bundestagskandidat.

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Marius Maier (Schwarzwald – Baar, WK 286)

Marius Maier ist unser Direktkandidat für den Wahlkreis 286, Schwarzwald-Baar. Besonders am Herzen liegen ihm die Themen soziale Gerechtigkeit, Bildungspolitik, Sicherheits- und Innenpolitik.

Der Softwareentwickler und jugendpolitischer Sprecher der JUNGEN FREIEN WÄHLER und Mitglied im Landesvorstand, setzt sich für soziale Gerechtigkeit ein. „Jeder Mensch und jedes Unternehmen muss als Teil der Gesellschaft einen zumutbaren Beitrag zum Gemeinwohl leisten. Dazu gehört, dass Großkonzerne endlich vernünftig besteuert werden. Es kann nicht sein, dass jeder Landwirt 7 bzw. 19 Prozent von jedem Euro ans Finanzamt überweisen muss, wenn er auf dem Wochenmarkt steht, Amazon, Google und Co. jedoch nicht“, so der Bundestagskandidat.

Die Art des Lernens und des Lehrens muss in Deutschland neu gedacht werden. Es gilt hierbei auch zu hinterfragen, ob die klassische Aufteilung der Schulfächer noch sinnvoll ist oder ob man sich nicht am skandinavischen System orientierten sollte. Dort unterrichtet man in Themengebiete. „Das Themengebiet USA umfasst zum Beispiel neben der Sprache Englisch auch Politik und Geschichte.“ Ferner kommt die Erwachsenen- und berufliche Bildung in der aktuellen Bildungsdebatte für Marius Maier viel zu kurz. Er sieht einen annähernd 50 Prozent hohen Akademisierungsgrad als kontraproduktiv für die Gesellschaft an.

Wenn es um die Sicherheits- und Innenpolitik geht, dann empfinden viele Bürger den Rechtsgrundsatz: „Vor dem Gesetz sind alle gleich“, als nicht mehr zutreffend. „Der Rechtsstaat muss unabhängig von Herkunft, Ethnie und sonstigen Parametern überall dort konsequent umgesetzt werden, wo er bedroht wird. Vorratsdatenspeicherung und Videoüberwachung kann an gezielten Orten sicherlich sinnvoll sein aber die Bürger dürfen nicht von Grund auf verdächtigt werden. Justiz und Polizei müssen finanziell und personell angemessen ausgestattet werden“, fordert der Bundestagskandidat.Weiterlesen

Matthias Stulz (Emmendingen – Lahr, WK 283)

Matthias Stulz ist unser Direktkandidat für den Wahlkreis 283, Emmendingen – Lahr. Besonders am Herzen liegen ihm die Themen Soziale Gerechtigkeit, Energie- und Mobilitätswende mit E-Fuels und Rentenreform.

Der IT-Systemanalyst und Betriebswirt (VWA), setzt sich für soziale Gerechtigkeit ein, die ihm ein besonderes Anliegen ist. Zum einen muss der soziale Mietwohnungsbau stärker gefördert werden. Zum anderen gehört auch die Anhebung des Mindestlohns hierzu, denn „Arbeit muss sich lohnen und eine faire Bezahlung insbesondere im Gesundheits- und Pflegewesen ist notwendig“, so der Bundestagskandidat.

Wenn es um die Energie- und Mobilitätswende geht, ist er der Ansicht, dass es keine Notwendigkeit für das AUS der Produktion von Autos mit klassischen Verbrennungsmotoren gibt, da als Treibstoff E-Fuels zur Verfügung stehen könnten, die eine weitaus positivere CO2-Bilanz aufweisen als die derzeitig angestrebte E-Mobilität. Die Energiewende kann nur gelingen, wenn Wind, Wasser und Sonne genutzt werden. Daher ist ihm der Bau von Photovoltaikanlagen ein besonderes Anliegen. Hier fordert er, nicht nur beim Neubau, sondern auch bei Sanierungen die Verpflichtung zu Photovoltaik. „Neben Sonne und Wasser braucht es aber auch die Windenergie. Hier bedarf es der stärkeren Bürgerbeteiligung, sowohl beim Bau von Anlagen als auch bei dem Stromtrassen. Die Bürger müssen frühzeitig eingebunden und mitgenommen werden, um die Akzeptanz zu erhöhen und Widerstände abzubauen. Hier können nach bayrischem Vorbild Windkümmerer helfen.“

Das Rentensystem gilt es grundlegend zu reformieren, um Altersarmut zu verhindern. Dazu muss es zukunftssicher umgebaut werden. „Hierfür gilt es die Finanzierung der Beiträge auf eine breitere Basis zu stellen und auch das Eigenheim als vierte Säule der Altersversorgung miteinzubeziehen.“

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Dominik Brox (Waldshut, WK 288)

Dominik Brox

Dominik Brox ist unser Direktkandidat für Waldshut, Wahlkreis 288. Besonders am Herzen liegen ihm die Themen Bildungspolitik, zukunftsorientierte Energiepolitik und Generationsverantwortung.

Der IT-Berater setzt sich für eine verbesserte Bildungspolitik ein. „Es darf nicht sein, dass Abschlüsse unterschiedlicher Bundesländer nicht den gleichen Wert besitzen und ein länderübergreifender Stellenwechsel von Lehrerinnen und Lehrer kompliziert und kaum möglich ist“, so der Bundestagskandidat. Hier sieht er dringend Handlungsbedarf.

Eine zukunftsorientierte Energiepolitik bedeutet für ihn, dass die Energiewirtschaft modern und technologieoffen gestaltet, gefördert und ausgebaut wird. Dabei misst er dem grünen Wasserstoff eine große Bedeutung bei, die es aus seiner Sicht weiter zu fördern und zu entwickeln gilt.

Die festgelegten Klimaziele und deren Einhaltung, sind ihm als Familienvater ein besonderes Anliegen. Unter allen Umständen muss bei Entscheidungen hierzu, die Zukunft der jüngeren Generation mitgedacht werden.

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Anke Glenz (Freiburg, WK 281, Landeslistenplatz 2)

Anke Glenz, geb. Dallmann ist unsere Direktkandidatin für Freiburg, Wahlkreis 281. Besonders am Herzen liegen ihr die Bildungspolitik, Kinder und Familien, lebensnahe Politik und das soziale Miteinander sowie die effizientere Zusammenarbeit aller Verwaltungsebenen.

Die kommunale Behindertenbeauftragte des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald hat gerade ihren Master in Verwaltungsmanagement abgeschlossen. Sie ist eine erfahrene und engagierte Kommunalpolitikerin, die acht Jahre lang als Stadträtin und stellv. Fraktionsvorsitzende der kommunalen Freien Wähler in Freiburg aktiv war. Ihr soziales Engagement bringt sie in Vereinen, wie z.B. dem Netzwerk Inklusion Region Freiburg oder als Vorstandsmitglied im Familienverband Baden-Württemberg, ein.

„Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“ ist ihr Leitspruch, für den sie wie keine anderer steht und der sich in ihrem politischen Denken und Handeln widerspiegelt. „Ich werde mich vor allem für ein ‚Neues Gemeinsam‘ stark machen, für Räume der Begegnung und einer weiteren sozialen Spaltung entgegenwirken“, so die nominierte Bundestagskandidatin.

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