Kreisvereinigung Heidelberg/Rhein-Neckar

(Bild v. l. n. r.: Bernd Barutta, F. R., Holger Fritz, Sylvia Rolke, Professor Dr. Konrad Preiser)

Kreisvereinigung der FREIEN WÄHLER Heidelberg/Rhein-Neckar gegründet.

Einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Kreisvereinigung Heidelberg/Rhein-Neckar wurde der 52-jährige Holger Fritz auf der Mitgliederversammlung am 04. August 2021 im Gasthaus „Blaues Loch“ in Schwetzingen, gewählt.

In seiner Antrittsrede betonte der neue Vorsitzende seinen Willen im Rhein-Neckar-Gebiet die Strukturen der Gesamtpartei nachhaltig mitaufzubauen. „Seit der Landtagswahl und nun auch vor der Bundestagswahl erfahren die FREIEN WÄHLER steigende Zustimmung aus der Bevölkerung. Die Parteistrukturen müssen mitwachsen, um den Ansprüchen der Wählerschaft an eine moderne Partei Schritt zu halten.“

Die Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden fiel auf Daniel Brenzel aus Edingen-Neckarhausen, der gleichzeitig auch Bundestagsdirektkandidat für den Wahlkreis Heidelberg ist. Der 42-jährige Studienrat war per Videolink aus dem Urlaubsort Tirol zugeschaltet.

Komplettiert wird der Vorstand durch die beiden Beisitzer Frank Reeb aus Reilingen und Professor Konrad Preiser aus Heidelberg. Frank Reeb ist als Referent für Informations- und Wissensmanagement tätig. Professor Dr. Konrad Preiser lehrt an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim das Fach Wirtschaftsinformatik.

Die beiden Landesvorstandsmitglieder Sylvia Rolke und Bernd Barutta gehörten zu den ersten Gratulanten.

Reaktivierung der Kreisvereinigung Heidelberg/Rhein-Neckar

(Bild v. l. n. r.: Sylvia Rolke, Kay Olaf Ballerstädt, Thomas Rolke, Ullrich Christian, Andre König, Lukas Geier, Joachim Förster, es fehlt Holger Fritz)

Aktuelles von der Kreisvereinigung

Kreisvereinigung Ostwürttemberg

(Bild v. l. n. r.: Elisabeth Krämer, Philipp Salzer, Gabriele Regele)

Kreisvereinigung der FREIEN WÄHLER Ostwürttemberg gegründet.

Am Montag, den 21. Juni 2021 haben die FREIEN WÄHLER die Kreisvereinigung Ostwürttemberg gegründet. Zum Vorsitzenden wurde Philipp Salzer, gewählt. Ihm zur Seite steht als stellv. Kreisvorsitzende, Gabriele Regele. Schriftführerin wurde Elisabeth Krämer.

Wir freuen uns, dass nun auch in den beiden Landkreisen Ostalbkreis sowie Heidenheim ein motiviertes und erfahrenes Team bereitsteht, die Basisarbeit in den kommenden Jahren dort weiter auszubauen. So kann sich die Partei vor Ort noch stärker als bisher für die Belange der Bürgerinnen und Bürger einsetzen.

Kreisvorstand

Vorsitzender

Philipp Salzer

Stellv. Vorsitzende

Gabriele Regele

Schriftführerin

Lisa Krämer

Schatzmeister

Gunter Frick

Beisitzer

Peter Koptisch

Aktuelles von der Kreisvereinigung

Kreisvereinigung Lörrach

Kreisvorstand

Vorsitzender

Dr. Ulrich Kissel

Stellv. Vorsitzende

Nadja Lützel

– Soziologin
– Medienwissenschaftlerin
– Selbständig
– Gemeinderätin in Binzen

„Wir sind die Perspektive und das Korrektiv der etablierten Parteien.“

Schatzmeister

Thomas Lützel

– Führungskraft

Beisitzer

Dr. med. Christian Lehr

– Mediziner
– stellv. Bürgermeister Efringen-Kirchen



Aktuelles von der Kreisvereinigung

Der Vorstand der Kreisvereinigung Lörrach stellt sich verstärkt auf. Seit dem 11. April 2025 dürfen wir neu Dr. med. Christian Lehr als Beisitzer begrüßen, der uns künftig im Landkreis Lörrach unterstützen wird. Dr. med. Lehr war bei der Bundestagswahl 2025 unser Direktkandidat für den Wahlkreis Lörrach-Müllheim. Er holte das beste Erststimmenergebnis in Baden-Württemberg.

Gründung Kreisvereinigung

(Bild v.l.: Dr. Ulrich Kissel, Nadja Lützel, Walter Huber)

Kreisvereinigung der FREIEN WÄHLER in Lörrach gegründet.

Eine weitere Kreisvereinigung der FREIEN WÄHLER in Baden-Württemberg wurde am Dienstag, den 15. Juni 2021 im Landkreis Lörrach gegründet. Vorsitzender wurde Dr. Ulrich Kissel. Ihm zur Seite steht als stellv. Vorsitzende, Nadja Lützel und Walter Huber als Schatzmeister.

Mit der Gründung der Kreisvereinigung Lörrach steht nun auch im Landkreis Lörrach ein motiviertes, kommunalpolitisch erfahrendes Team bereit, um sich aktiv landes- und bundespolitischer Themen anzunehmen.

    Kreisvereinigung Heilbronn

    Reaktivierung Kreisvereinigung Heilbronn

    Flein. Am Freitag, den 27.10.2023 war es nun auch in Heilbronn so weit. Im Beisein der Landesvorsitzenden der Partei Freie Wähler Baden-Württemberg, Sylvia Rolke und weiterer Repräsentanten, reaktivierte / gründete sich die Kreisvereinigung FREIE WÄHLER Heilbronn.

    Im gemütlichen Weinort Flein trafen sich die Mitglieder der FREIE WÄHLER Partei aus Heilbronn und besprachen die letzten Wahlergebnisse sowie die aktuelle Politik der Bundesregierung. Wie bei einer Gründung und vakanten Positionen üblich, wurden natürlich auch Wahlen für die verschiedenen Posten durchgeführt.

    Als Vorsitzender wurde Herr Harald Kubitzki gewählt. Ihm zur Seite steht als Stellvertreter Herr Uwe Basler. Die Schriftführer Position übernimmt Herr Björn Brett. Damit kontrolliert wird, dass der Vorstand fleißig und richtig arbeitet, wurden als Beisitzer Frau Jaqueline Plath und Frau Alexandra Hopfauf gewählt.

    Alle Teilnehmer waren zufrieden, dass die Gründung bzw. Reaktivierung der Kreisvereinigung nun auch rechtlich ordnungsgemäß durchgeführt wurde, und freuen sich auf die zukünftige Arbeit im Kreis Heilbronn.

    Die Erfolge bei den Landtagswahlen in Hessen und Bayern zeigen, dass in Deutschland von den Wählern eine wertekonservative Partei gefordert wird, für welche die Interessen und Bedürfnisse der Bürger an erster Stelle steht. Ganz wie der Wahlspruch der Freie Wähler fordert: „der Mensch im Mittelpunkt“.

    Hier möchte nun die Kreisvereinigung Heilbronn ansetzen. Durch die aktuelle Gründung ist man so nun noch näher am Bürger und kann auch als Ansprechpartner für verschiedene Wählergruppen dienen. Insbesondere wenn nächstes Jahr die Kommunalwahlen sowie die Europawahl ansteht, bieten sich hier viele Kooperationsmöglichkeiten zwischen Partei und freien unabhängigen Wählergruppen an.

    Nachdem der offizielle Teil abgeschlossen war, gingen die interessanten Gespräche bei gutem Essen und kühlen Getränken noch lange weiter.

    Man darf gespannt sein wie sehr die Wähler im Kreis Heilbronn diese neue Möglichkeit nutzen werden und dementsprechend diese neue bürgernahe Kraft unterstützen werden.

    Aktuelles

    Dr. Norbert Volz (Böblingen, WK 260, Landeslistenplatz 14)

    Dr. Nobert Volz ist unser Direktkandidat für den Wahlkreis 260, Böblingen. Besonders am Herzen liegt ihm eine kompetente und sachorientierte Gestaltung der Zukunft, insbesondere die Verbindung von Ökologie und Ökonomie, die Energiewende, eine Stärkung der Familien – auch unter Beachtung der Bedürfnisse der Kinder – und die Schaffung von Wohnraum.

    Der Richter am Amtsgericht, der auf Landeslistenplatz 14 gewählt wurde, legt sein Augenmerk auf die riesigen ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. „Wenn wir jetzt nicht die richtigen Weichen stellen, verspielen wir die Zukunft unseres Landes. Ein politisches ‚Weiter so‘ ist angesichts der Herausforderungen unserer Zeit nicht mehr tragbar, eine Verbotspolitik entspricht nicht unseren gesellschaftlichen Wertvorstellungen. Ich möchte mich einbringen, die Zukunft sachorientiert und kompetent zu gestalten“, so der Bundestagskandidat.

    Besonders am Herzen liegt ihm die Verbindung von Ökologie und Ökonomie. „Wir haben keine besonderen Bodenschätze, unser größtes Gut sind die Kompetenz, der Fleiß und die Innovationskraft unserer Bürger und Bürgerinnen. Unser Anspruch muss es sein, im Bereich der Antriebs- und Umwelttechnik auf dem Weltmarkt eine Spitzenposition einzunehmen. Dies ist keine Frage von Eitelkeit, sondern erforderlich, um unser hohes Wohlstandsniveau zu sichern.“

    „Damit die Energiewende gelingen kann, brauchen wir praktikable Energieträger und zuverlässige Speichermedien. Hier ist grüner Wasserstoff die erste Wahl. Die Weiterentwicklung dieses Energieträgers zu fördern und die Voraussetzungen für den Einsatz in der Praxis zu schaffen gibt nicht nur unserem Land eine ökologische Zukunft, sondern eröffnet auch ökonomische Visionen.“

    Neben diesen ökologischen und ökonomischen Themen gilt es, so die Forderung des Bundestagskandidaten, die gesellschaftliche Basis unseres Landes durch eine breit aufgestellte Mittelschicht zu stärken. „Kinder dürfen kein Armutsrisiko darstellen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss daher gestärkt werden. Wir müssen in der Familienpolitik auch die Bedürfnisse der Kinder in den Blick nehmen. Hier ist es wichtig, in den ersten drei Lebensjahren von Kleinkindern hinsichtlich ihrer Betreuung eine echte Wahlfreiheit herzustellen. Ferner ist die Situation auf dem Wohnungsmarkt aufzugreifen. Um die Wohnungsknappheit und die damit verbundenen stark gestiegenen Mieten in den Griff zu bekommen, ist die öffentliche Hand gefragt, Wohnraum zu schaffen. Dies innovativ in CO2 neutraler Form.“

    Die globalisierte Welt wartet nicht auf uns. Mit Ihrer Stimme können die anstehenden Aufgaben angepackt und auf der Grundlage solider kreativer Sachpolitik eine gute Zukunft für unser Land gestaltet werden.

    Weiterlesen

    Steffen Schmid (Karlsruhe-Land, WK 272, Landeslistenplatz 15)

    Steffen Schmid

    Steffen Schmid ist unser Direktkandidat für Karlsruhe-Land, Wahlkreis 272. Er wurde auf den Landeslistenplatz 15 gewählt. Besonders am Herzen liegen ihm die Themen Wirtschaft und Mittelstand, Kulturförderung sowie Bildung und Forschung.

    Der selbständige Unternehmer sieht bei der Wirtschafts- und Mittelstandspolitik Handlungsbedarf. „Unternehmen stehen nach der Pandemie vor großen Herausforderungen, die praktisch gelöst werden müssen“, so der Bundestagskandidat. Es bedarf mehr als Worte, jetzt ist konkretes Handeln gefordert.

    Kulturförderung ist ihm wichtig, denn sie hat aus seiner Sicht eine besondere Bedeutung nicht nur für die Gesellschaft, sondern auch für jeden von uns. Kultur ermöglicht ein Miteinander von Menschen und von Menschen mit ihrer Umwelt, woraus sich eine Gemeinschaft bildet. Sie beeinflusst gleichzeitig aber auch den eigenen Persönlichkeitsaufbau, die Identitätsbildung und die Selbstdefinition. Zu fördern bedeutet für Steffen Schmid auch, sich aktiv einzubringen, so wie er es selbst ehrenamtlich in verschiedenen Kulturinstitutionen tut.

    Bildung und Forschung sind die Grundlagen für eine moderne zukunftsorientierte Gesellschaft. Daher müssen beide Bereiche stärker unterstützt und gefördert werden. „Wer hier spart, setzt die Zukunft unserer Kinder und unserer Gesellschaft auf‘s Spiel“, ist sich der Bundestagskandidat sicher.

    Weiterlesen

    Andreas Cerrotta (Göppingen, WK 263, Landeslistenplatz 16)

    Andreas Cerrotta ist unser Direktkandidat für Göppingen, Wahlkreis 263. Besonders am Herzen liegen ihm die Themen Wirtschafts- und Klimapolitik in Deutschland, die Digitalisierung sowie Verkehr und Infrastruktur.

    Der selbständige Physiotherapeut mit eigenem Rehazentrum in Eislingen ist ein erfahrener und engagierter Kommunalpolitiker, der nicht nur seit 17 Jahren im Gemeinderat politisch aktiv ist, sondern auch als stellv. Oberbürgermeister die Geschicke der Kreisstadt Eislingen mit lenkt. Als Beisitzer der neu gegründeten FREIE WÄHLER Kreisvereinigung in Göppingen, wird er sich der Basisarbeit widmen, um sich vor Ort noch stärker für die Belange der Bürgerinnen und Bürger einzusetzen.

    „Ehrlich- Nachhaltig – Zukunfts-denkend“ ist sein Leitspruch, für den er wie kein anderer steht und der sich in seinem politischen Denken und Handeln widerspiegelt. „Eine allgemeine vertrauensvolle und basisorientierte Politik ist das, was wir hier in Deutschland brauchen“, so der nominierte Bundestagskandidat.

    Weiterlesen

    Volker Hepp (Waiblingen, WK 264, Landeslistenplatz 17)

    Volker Hepp ist unser Direktkandidat für den Wahlkreis 264, Waiblingen. Besonders am Herzen liegen ihm die Themen Klima- und Umweltpolitik, Renten- und Wirtschaftspolitik, Mittelstandsförderung.

    „Ich bin mit den aktuellen Wahlmöglichkeiten der etablierten Parteien unzufrieden. Anstatt das aber einfach nur als gegeben zu akzeptieren, habe ich mich entschlossen, selbst für den Bundestag zu kandidieren, um aktiv an Veränderungen mitzuwirken.“

    Der 46-jährige Diplom Physiker, der auf Landeslistenplatz 17 gewählt wurde, setzt sich für den Klimaschutz ein. Der Ausbau von Photovoltaik und Biomassennutzung zur Energieerzeugung sollte nicht nur gefördert, sondern auch erleichtert werden. Aufgrund der geringen Akzeptanz von Windkraftanlagen in der Bevölkerung schlägt Volker Hepp den Verzicht auf deren Bau in Siedlungsnähe vor. „Ich halte die Erweiterung von bestehenden Anlagen um Stromspeicher für sinnvoll, so können Lastspitzen abgefangen werden und die Windkraftnutzung wird grundlastfähiger.“

    Das aktuelle Rentensystem mit Umlagefinanzierung ist ihm ein Dorn im Auge. Für ihn passt es nicht zur aktuellen und zukünftigen Altersstruktur der Bevölkerung. „Eine Reform weg von der Umlagefinanzierung hin zu einem Fondsystem mit Rücklagen ist notwendig“, so der Bundestagskandidat.

    Wenn es um die Wirtschaft geht, dann sieht er gerade die mittelständischen Unternehmen als starke Stütze der deutschen Wirtschaft. Damit das auch so bleibt, fordert er eine bessere Förderung und Unterstützung, gleichzeitig aber auch eine Entlastung durch Bürokratieabbau für die Unternehmen.

    Weiterlesen

    Lara Schindler (Rastatt, WK 273)

    Lara Schindler ist unsere Direktkandidatin für Rastatt, Wahlkreis 273. Besonders am Herzen liegen ihr die Themen Arbeit muss sich wieder lohnen, Umwelt- und Klimaschutz.

    Die 27-jährige Service-Kraft aus der Gastronomie wehrt sich aufgrund eigener Erfahrungen gegen die zunehmende Ausbreitung des Billiglohnsektors. „Vor allem in der Gastronomie aber auch beispielsweise im Gesundheits- und Pflegewesen oder in vielen sozialen Berufen werden unzureichende Löhne bezahlt. Wir brauchen ein anständiges Lohnniveau, damit die Menschen auch von ihren Einkünften auch anständig leben können“, so die zentrale Forderung der Bundeskandidatin.

    Wenn es um das Thema Klima- und Umweltschutz geht, warnt sie vor einer weiteren Ideologisierung und Verbotskultur. „Nur immer höhere Klimaschutzziele festzulegen, reicht nicht. Wichtiger ist der Zielerreichungsgrad, also inwieweit die Maßnahmen dann auch aktuell umgesetzt wurden und mit welchem Ergebnis.“ Gerade letzteres muss stetig und unabhängig gemessen und überprüft werden. „Zudem müssen die Bürgerinnen und Bürger in diese Prozesse frühzeitig miteinbezogen, mitgenommen und überzeugt werden, denn Klima- und Umweltschutz kann nur durch ein Miteinander und nicht durch ein Gegeneinander gelingen.“

    Ihr ist darüber hinaus auch wichtig, mehr Frauen, insbesondere auch junge Frauen für die Politik zu begeistern. „Hier müssen wir explizit mehr tun. Ich brauche keine festgelegte Frauenquote, nur damit der Frauenanteil dadurch erfüllt wird. Das ist nicht zielführend. Stattdessen brauche ich ein verändertes Umfeld, das fördert und indem sich Frauen engagieren sowie entfalten können“, so die Bundestagskandidatin.

    Carmen Spiegelhalder-Schäfer (Rottweil – Tuttlingen, WK 285)

    Carmen Spiegelhalder-Schäfer ist unsere Direktkandidatin für den Wahlkreis 285, Rottweil – Tuttlingen. Besonders am Herzen liegen ihr die Themen Mobilität und Energiewende, Bildung, Daseinsvorsorge und Rente.

    Die Angestellte setzt sich für eine im Tempo angemessene Energiewende ein, die alle erneuerbaren Energien miteinschließt. Diese muss jedoch so gestaltet werden, dass sie auch für die Bürger bezahlbar ist. Der sog. GRÜNE Wasserstoff und die Brennstoffzelle als alternative zur batteriebetriebenen E-Mobilität spielen hierbei eine wichtige Rolle. Daher gilt es die Wasserstofftechnologie zu fördern, weiter zu erforschen und auszubauen.

    Wenn es um die Bildung geht, so braucht dies Zeit und Qualität. Auch sind bereits früh die Themen Integration und Inklusion mit einzubringen. „Für mich fängt Bildung schon im Kindergartenalter an und sollte daher stärker gezielt gefördert werden“, so die Bundestagskandidatin. „Wir brauchen auch eine Rückkehr zu G9 bundesweit, um die Qualität der Bildung zu steigern und dafür zu sorgen, dass die Kinder genügend Zeit bekommen, um nicht nur den Unterrichtsstoff wiederholend vertiefen zu können, sondern auch um Werte- und Alltagswissen zu vermitteln.“

    Die Daseinsvorsorge, worunter neben dem Trinkwasser- auch die Straßen-, Energie-, Kranken- und Notfallversorgung gehört, ist ihr wichtig. Diese öffentlichen Güter dürfen nicht privatisiert werden.

    In Sachen Arbeits- und Sozialpolitik muss der ländliche Raum sowie die strukturschwachen Gebiete finanziell unterstützt werden, so dass einerseits die Gesundheits- und Altersvorsorge gewährleistet ist, andererseits auch Zukunfts- und Berufsperspektiven für die nachfolgenden Generationen geschaffen werden. Ferner dürfen die Lebenshaltungskosten wie z.B. die Miete sowie Nebenkosten nicht explodieren und vom Einkommen abgehängt werden. Auch die Reform des Rentensystems z.B. zur Vermeidung von Altersarmut muss umgehend in Angriff genommen werden. „Es kann nicht sein, dass jemand, der 40 Jahre lang gearbeitet hat, im Rentenalter auf Grundsicherung angewiesen ist. Auch, dass ein Handwerker zur Erreichung seiner vollen Rentenansprüche bis zu seinen 72sten Lebensjahr arbeiten soll, ist ein absolutes Unding.“

    Weiterlesen